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Mit der vierten Generation des Traditionsmodells präsentiert ABACUS das erste Gerät in "Dolifet-Technology" (Drain-Output Load-Independent Field Effect Transistor). Eine komplett neue Steuerung, Stromversorgung und Signalverarbeitung wurden gepaart mit einer neuen Variante der bewährten ABACUS-Schaltung und in ein neues Gehäuse verpackt. Das Ergebnis ist ein Verstärker, der seinesgleichen sucht und der noch mehr Kontrolle über Lautsprecher ausübt bei nochmal gesteigerter Leistungsfähigkeit. Die Einschaltautomatik und die symmetrischen Eingänge machen ihn obendrein noch vielseitiger und komfortabler.
Wie auch seine Vorgänger hat sich der ABACUS 60-120D "Dolifet" einen Namen in der DIY- und OEM-Szene gemacht, weil vielfach festgestellt wird, dass man damit ganz besonders gut - auch ungewöhnliche - Konzepte aktivieren kann. Schon seit einigen Jahren gibt es für den Universalverstärker ein DSP-Modul (Digitaler Signalprozessor) für Entwicklungszwecke, doch weil sich diese Lösung immer mehr bewährt hat, bietet ABACUS den "Dolifet" nun in einer neuen Version an, bei der der DSP gleich eingebaut und von außem mittels entsprechender Schnittstelle programmierbar ist. Auch sind die vorderen beiden LEDs - zusätzlich zur Überlastungsanzeige - auch vom DSP ansteuerbar. Features: Bewährter 2-Kanal-Verstärker in Dolifet-Technik (Drain-Output Load-Independent Field Effect Transistor) Eingebauter Digitaler Signalprozessor für umfangreiche, programmierbare Signalverarbeitung Optimal für Aktivierung von bestehenden Lautsprecherboxen Ansteuerung von Subwoofern Entzerrung von Breitbandsystemen und anderen Lautsprechern bis weit in den Tiefbasskeller Phasen- und Laufzeitkorrekturen - z.B. für Double Bass Arrays (DBA) Entwicklung von Aktivkonzepten auf Basis von ABACUS-Verstärkern- auch für analoge Filter Programmierbar über USBi-Schnittstelle Vielfältige Beispielprogramme zum Download Auch ohne Programmier-Schnittstelle anpassbar über 4 Drehregler und 4 Schiebeschalter auf der Platine 2 Leuchtdioden an der Front programmierbar - z. B. an Limiter-Funktion gekoppelt Stereoverstärker mit parametrischem Equalizer Zur Frequenzgangkorrektur von Lautsprechern und/oder Raumakustik-Korrektur steht z. B. ein flexibel einstellbarer, parametrischer Equalizer zur Verfügung. Durch die Möglichkeit, den simulierten Frequenzgang anzeigen zu lassen, kann hiermit - messtechnisch begleitet - Raummoden im Bass entgegengewirkt oder der Frequenzgang einen Lautsprechers gezielt optimiert werden - oder beides auf einmal. Für jedes einzelne Filterband können die Mittenfrequenz, die Güte und der Wert der Verstärkung oder Abschwächung exakt einstellt werden. Rechter und linker Kanal können dabei mit den gleichen Filtern belegt werden oder komplett unabhängig voneinander. Dank der Dolifet-Technik der Endstufe ist auch eine Entzerrung von geschlossenen Systemen im Tiefbass möglich, weit unter der eigentlichen Resonanzfrequenz Subwooferverstärker Durch eine Zusammenschaltung von einem Tiefpassfilter, einer Bassentzerrung, einem Lowcut-Filter und einer Laufzeitkorrektur ergibt sich die optimale Ansteuerung für einen Subwoofer, bei dem die Elektronik nicht eingebaut werden kann oder soll. So wurde mit dieser Kombination aus Verstärker und DSP sogar schon ein Whiskey-Fass zu einem Subwoofer umfunktioniert. Durch die Möglichkeit der Invertierung und Verzögerung ist auch die optimale Ansteuerung für ein Double-Bass-Array möglich, bei dem rückwertige Subwoofer verzögert und gegenphasig eingesetzt werden, um den vorne erzeugen Schall hinten quasi wieder "aufzusaugen". Erforderlichenfalls kann natürlich auch beim Einsatz als Subwooferverstärker gleich ein Equalizer eingesetzt und damit Raummoden ausgeblendet werden. Zu guter Letzt lassen sich Filterfrequenzen und andere Funktionen auch auf die kleinen Regler auf der Platine programmieren, sodass man sie später damit feinjustieren kann. Ansteuerung von Breitbandsystemen Ein häufig verfolgter Ansatz bei der Konstruktion von Lautsprechern ist der, möglichst alle Frequenzen aus einem einzigen Schallwandler abstahlen zu lassen. Hierfür gibt es verschiedene Konzepte von sogenannten Breitband-Chassis. Aufgrund der verschiedenen Wellenlängen verschiedener Frequenzen und dem daraus resultierenden unterschiedlichen Verhältnis Wellenlänge-zu-Membranabmessung sind solche System aber alle unterschiedlich stark kompromissbehaftet - je nach Größe eher bei tiefen oder bei hohen Frequenzen oder beides. Dank der extremen Kontrolle, die ein Dolifet-Verstärker auf den Lautsprecherantrieb ausübt, kann man einem solchen System mit ein paar Filtern auf die Sprünge helfen und den breitbandigen Frequenzgang zu beiden Seiten noch deutlich erweitern. So wird es zu Kinderspiel, die Vorzüge einer Punktschallquelle mit dem Spaßfaktor eines noch breitbandigeren Lautsprechers zu vereinen. Gerne kann in Absprache bei ABACUS im Messlabor eine individuelle Entzerrung für Ihre Boxen erarbeitet und dann gleich in den Verstärker eingespeichert werden. Externe Aktivierung von bestehenden Lautsprecherboxen "Mit großer Erfahrung und guter Messtechnik, sowie unter Einsatz von hochwertigem Material sollen sogar passiv schon richtig gute Lautsprecher gebaut worden sein." (Zitat Karl-Heinz Sonder). Doch im Hause ABACUS hat das Thema "Aktivboxen" Tradition, gerade weil dieser Verstärker dazu einlädt, Lautsprecher und Verstärker in entsprechender Kombination über die Summe ihrer Teile hinauswachsen zu lassen. Hierzu muss lediglich die vorhandene passive Frequenzweiche überbrückt und ein direkter Anschluss zu allen Lautsprechertreibern nach außen gelegt werden. Bei 2-Wege Lautsprechern mit sogenanntem "Bi-Wiring-Terminal" kann man sogar die getrennten Anschlussklemmen direkt dafür nutzen. Durch den direktem Antrieb jedes Lautsprecherchassis durch einen Endstufenkanal sind Kniffe in der Signalverarbeitung möglich, die mit den Spulen und Kondensatoren einer passiven Frequenzweiche undenkbar wären, von sehr steilflankigen Filtern bis hin zu Laufzeitanpassungen durch Zwischenspeichern des Signals. Für derartige Aktiverungen sind natürlich mehrere Verstärker nötig, für 2-Weg-Lautsprecher im Stereobetrieb z. B. zwei Geräte. Diese lassen sich dann aber simultan in Echtzeit programmieren.
Muss ein Verstärker hunderte Watt Leistung in Reserve haben und zig Kilogramm auf die Waage bringen? Wenn er ABACUS heißt, sicher nicht! Aufgrund seines hohen Wirkungsgrades, seiner außergewöhnlichen Dynamik und seiner immerhin 50W Leistung aus dem Netzteil ist der ABACUS Ampino in vielen Fällen eine echte Alternative. Sogar wenn er statt kleiner oder mittlerer Regalboxen ausgewachsene Standboxen antreiben muss. Features: Auszeichnung (Vorgänger): fairaudio's Award 2008 und fairaudio's Award 2017 Seit Version "15" mit Dolifet-Endstufen Vereinigt Vorzüge von Röhren und Transistoren Passende Vorstufe: ABACUS Prepino 20 Passt zu den Geräten der ABACUS Mini-Serie Eingangswiderstand im Ausgang 0 Ohm Nahezu unendlich große Dämpfung Dank vollwertiger Lautstärkeregelung als Linear-Vollverstärker zu verwenden Extrem hoher Wirkungsgrad Ausgangssignal zu 100% gegengekoppelt Lautsprecher inklusive Kabel zu 100% kontrolliert Lautsprechereigenschaften werden idealisiert Kein Membran-Nachschwingen Verstärker führt Lautsprecher wie an der Stange Lautsprecher- und Verstärkerschutzschaltung Übertemperatursicherung für Transformator und Endstufen Alps-Präzisions-Poti (RK27) Vollmetall-Eloxalgehäuse in silberfarben oder schwarz Einschaltgeräuschunterdrückung Steckplatz für ein Filtermodul pro Kanal Blaue Betriebsanzeige-LED Neue Version auch in schwarz erhältlich. Leistungsverstärker in Dolifet-TechnologieDie Abkürzung „Dolifet“ steht für „Drain-output load-independent field effect transistor“, also „Drain-Ausgang lastunabhängiger Feldeffekttransistor“. Sie steht für die neue hauseigene ABACUS-Verstärker-Schaltung, bei der (wie schon bei den ersten ABACUS-Verstärkern) die Leistungstransistoren "auf dem Kopf stehen". Es handelt sich dabei um eine analoge Gegentakt-Verstärkerschaltung mit moderatem Ruhestrom (ähnlich "Class A/B"). Anders als bei vergleichbaren Konzepten, wo die Last (also der Lautsprecher) am Emitter- oder Source-Ausgang der Transistoren hängt, und damit in deren Steuerstrecke, nutzt die ABACUS-Schaltung den Drain-Output, der mit der Steuerung des Transistors nichts zu tun hat. Nur so kann der Ausgang des Verstärkers lastunabhängig bleiben. Weil die Transistorausgänge in dieser Art der Beschaltung auch wirklich ihrer Ansteuerung gehorchen, kann man den Verstärkerausgang mit einer sog. "Über-Alles-Gegenkopplung" versehen, also einer Regelschleife, die dafür sorgt, dass das Signal, das aus dem Verstärker in die Lautsprecher geht, auf Gedeih und Verderb dem Eigangssignal (also der Musik) entspricht. Durch diese Regelschleife wird der Verstärker extrem niederohmig (das Signal geht also auch bei Belastungen mit niedrigen "Ohmzahlen" nicht in die Knie), die Lautsprechermembranen werden extrem präzise und kontrolliert angesteuert und sogar eventuelle Klangbeeinflussungen durch die Lautsprecherkabel (bei Passivboxen) werden auf ein Minimum reduziert. Bei ABACUS Aktivlautsprechern, wo die Lautsprecherchassis direkt an den Dolifet-Endstufen hängen, wird die Kontrolle nochmals auf die Spitze getrieben und die Kombination "Verstärker-Lautsprecher" lässt sich haargenau aufeinander abstimmen.
Der Ampollo ist ein kompromissloser High-End-Verstärker mit aufwendiger Dolifet-Endstufentechnologie, bei der pro Kanal mehrere handselektierte MOSFETs parallel arbeiten. Diese Konstruktion sorgt für außergewöhnliche Kontrolle, enorme Stromlieferfähigkeit und extrem geringe Verzerrungen – selbst bei anspruchsvollen Lautsprechern. Eine großzügig dimensionierte Stromversorgung mit riesiger Kondensatorkapazität und mehrstufiger Filterung stellt jederzeit schnelle Leistungsreserven für dynamische Musikspitzen bereit. Der intelligente Aktivgleichrichter reduziert Verluste und Störungen und versorgt die Endstufen besonders sauber und effizient. Wird der Ampollo als Vollverstärker eingesetzt, ermöglicht eine mikrocontrollergesteuerte Widerstandsleiter-Lautstärkeregelung mit 256 präzisen Stufen perfekten Kanalgleichlauf und feinfühlige Kontrolle. Zudem lassen sich mehrere Geräte synchron betreiben – ideal für Bi-Amping- oder Mehrkanal-Setups.
Features: 2-Wege Aktivbox ABACUS Dolifet-Endstufen optimierte Abstimmung für Bass und Hochton 100% EMK-geregelt aktive Frequenzweiche Ultra-Low-Noise Technologie Gehäuse: ca. 1,6 Liter, geschlosssen Neuer Tiefmitteltöner: 100mm/4” Konus von Wavecor für mehr Pegel im Bass Hochtöner: 25,4mm/1”-Neodym-Ringstrahler Frequenzgang: 35 bis 20.000Hz linear (-6dB) Eingang: Line über Cinch Stufenlose Einsteller für– Lautstärke (Eingangspegelanpassung)– Bass-EQ Strukturlack – in vielen Farben erhältlich 1/4”-UNC-Gewinde in der Unterseite (passt für Fotostative) erhältliches Zubehör passt nach wie vor:Gelenkfuß (z.B. zur Aufstellung auf dem Schreibtisch), Bodenstative und Wandhalter Gehäuse aus EU- und Alu-Rückwand aus deutscher Fertigung
Features: 2-Wege Aktivbox ABACUS Dolifet-Endstufen 100% EMK-geregelt aktive Frequenzweiche Ultra-Low-Noise Technologie Gehäuse: ca. 3,7 Liter, geschlosssen Tiefmitteltöner: 140mm/5,75” Konus von Wavecor Hochtöner: 25,4mm/1”-Ringstrahler mit Rückvolumen Frequenzgang: 32 bis 20.000Hz linear (-6dB) Eingang: Line über Cinch Stufenlose Einsteller für– Lautstärke (Eingangspegelanpassung)– Bass-EQ Strukturlack – in vielen Farben erhältlich 3/8”-UNC-Gewinde in der Unterseite (passt für Mikrofonstative) Gehäuse aus EU- und Alu-Rückwand aus deutscher Fertigung
Die Cortex 10 ist für mittlere Raumgrößen bis ca. 25m² eine vollwertige Fullrangelösung. Wie alle Lautsprecher der Serie kann der Frequenzgang im Bass dank Dolifet-Technik bis 16Hz entzerrt werden. Der 6,5“-Tieftöner macht dabei sogar beachtliche Abhörpegel möglich. Aufgrund ihres kompakten Aufbaus und ihrer neutralen Abstimmung eignet sie sich sowohl für platzsparende HiFi- und Heimkino-Lösungen, als auch für Nah- bis Mittelnahe Anwendungen im Tonstudio.
Zuwachs in der Cortex-Familie Als optimale, aktive Lautsprecherlösung für Heimkino- und Präsentationssysteme wurde die Cortex 11W entwickelt. Sie ist ein 2 1/2-Wege Lautsprecher in D'Appolito-Optik, der auf der Rückseite Verschraubungen für diverse Halterungen aus dem Programm der Firma K&M integriert hat. Damit kann sie flexibel an der Wand oder auch von der Decke hängend montiert werden. Aber auch auf den eigenen Füßen frei stehend macht die 11W eine schlanke Figur. Ihre schlanke Form und die vielseitigen Aufhängungsmöglichkeiten machen sie zum idealen: Lautsprecher für hochwertige Heimkino-Anlagen Ersatz für ELA- (100V-) Zeilenlautsprecher Lautsprecher für Kirchen und ähnliche Sprachübertragungsanlagen Audio-Frontend für Präsentationsräume Lautsprecher links und rechts neben Flachbildschirmen an der Wand Abhörmonitor bei begrenzten Aufstellmöglichkeiten Lautsprecher für Restaurants und Geschäftsräume mit gehobenen Klangansprüchen Lautsprecher für die kompakte HiFi-Anlage, um damit einfach richtig schön Musik zu hören
Mit der Cortex 15S wurde eine kleine, wohnraumfreundliche Standbox gestaltet, die schon in der Entwicklungsphase durch ihre Leistungsfähigkeit zu verblüffen wusste. Die drei 15cm Tief(mittel)töner mit ihren drei eigenen Endstufen und einer exakt angepassten Entzerrungskurve sorgen in mittelgroßen Hörumgebungen dabei für überraschend erwachsene Pegel und beeindruckenden Tiefgang. Durch die 2 ½-Wege-Frequenzweiche kommt es zwischen den Tieftönern nicht zu ungünstigen Überlagerungen im Mitteltonbereich, obwohl im Bassbereich der Schalldruck aus allen dreien zur Verfügung steht. Die Anschlüsse sind bei der Standbox im unteren Bereich angebracht, sodass Anschlusskabel bodennah geführt und verlegt werden können.
Die Cortex 6 ist das kleinste Modell der Cortex-Reihe. Dank des kräftigen 15cm-Tiefmitteltöners, der ABACUS Dolifet-Verstärker, die aus einem kräftigen Netzteil gespeist werden und einer präzise angepassten Bassentzerrung gehen die kleinen jedoch schon genauso tief in den Frequenzgangkeller, wie ihre großen Geschwister. Beim Einsatz im Nahfeld erreicht die geschlossene 6-Liter-Box erwachsene Abhörpegel, für den Einsatz in ausgewachsenen Hörsituationen kann der Tiefgang begrenzt und damit der maximale Schalldruck erhöht werden. Auch im Zusammenspiel mit einem Subwoofer spielt die Cortex 6 groß auf, bleibt aber eine kompakte Alternative. Dank ihrer kleinen Abmessungen und der Cortex-Serie-übergreifend einheitlichen Signalverarbeitung eignet sie sich hervorragend für Heimkinoinstallationen - als feinsinniger Rear-/Surroundlautsprecher oder sogar als Frontsystem, wenn keine großen Pegel gefragt sind oder ein Subwoofer mitläuft. Für eine wand- oder ecknahe Aufstellung kann der Bassbereich mithilfe der rückseitigen Einsteller angepasst werden.
Durch Ergebnisse einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit zum Thema „Centerlautsprecher“ und Erfahrungen mit dem Center der Trifon-Serie inspiriert, wurde ein kompakter Lautsprecher in liegender „D’Appolito“-Anordnung entwickelt. Er eignet sich durch sein akustisches Verhalten optimal für den Mittenkanal in einem Heimkinosystem auf Cortex-Basis, als Ergänzung für bestehende Multikanalsysteme oder – als Stereopaar – auch als flacher Midfieldmonitor im Tonstudio. Durch die 2 ½-Wege-Frequenzweiche kommt es zwischen den Tieftönern nicht zu ungünstigen Überlagerungen im Mitteltonbereich, obwohl im Bassbereich der Schalldruck aus beiden zur Verfügung steht. Das ist besonders bei der liegenden Anordnung eines Centers von großem Vorteil, weil dadurch starke, richtungsabhängige Frequenzgangverfälschungen vermieden werden.
Die Mirra 14 vereint professionelle Studio-Genauigkeit mit musikalischer Musikalität für HiFi-Ansprüche. Als vollaktiver 3-Wege-Monitor liefert sie eine lineare, neutrale Wiedergabe von unter 20 Hz bis knapp 20 kHz, ideal für Produzenten, Toningenieure und anspruchsvolle Musikliebhaber. Dank moderner ABACUS Cortex-Elektronik, vier leistungsstarken Dolifet-Endstufen und DSP-basierter Signalverarbeitung überzeugt die Mirra 14 durch präzise Membrankontrolle, homogenes Abstrahlverhalten und flexible Anpassungsmöglichkeiten an Raum und Quelle. Tieftöne werden selbst unter 20 Hz klar und kontrolliert wiedergegeben, während der neue Mitteltöner mit Phase Plug besonders saubere Übergänge liefert. Die kompakte, horizontal ausgerichtete Bauform passt auf Studio-Tische oder Mischpulte, ohne Kompromisse bei Tiefton oder Dynamik einzugehen. Hochwertige Materialien, präzise Verarbeitung und Schutzfunktionen gewährleisten langfristige Zuverlässigkeit.
Die ABACUS Mirra 15 Mk2 bringt die legendäre Klangtreue der Mirra-Serie jetzt in einer liegenden Bauform – ideal für anspruchsvolle Tonstudios und HiFi-Enthusiasten gleichermaßen. Ob im professionellen Studio oder im heimischen Wohnzimmer: Mit ihrer neutralen, gnadenlos realistischen Musikwiedergabe setzt die Mirra 15 neue Maßstäbe in puncto Klangpräzision. Dank der bewährten Technik der Mirra 14 überzeugt auch die liegende Mirra 15 durch eine ausgewogene Abstimmung und exzellentes Klangbild. Die leicht angepasste Geometrie sorgt dafür, dass der Klang nahezu identisch mit der klassischen Version bleibt, während die neue Form optimale Flexibilität bei der Aufstellung bietet,
Aktiver 3-Wege Midfield- /Mainmonitor mit Dolifet-Verstärkertechnik Geschlossenes Gehäuse, elektronisch entzerrter Tiefbass Mittel-Hochton-Einheit in 30°-Schritten drehbar für aufrechte oder liegende Anordnung Dafür auch Bohrungen für die Gummifüße in den Seiten (und natürlich unten) 3-Wege Dolibox-Plateamp mit wahlweise analoger oder DSP-basierter Signalverarbeitung (Modularer Plate Amp - Youtube) Brückenendstufe für den Tieftöner (Gebrückter Verstärker - Youtube) Großer Kalottenhochtöner aus der Mirra-Serie 15cm-Mitteltöner mit Phaseplug für optimiertes Abstrahlverhalten 30cm (12“) Tieftöner vom deutschen PA-Spezialisten BMS mit tiefer Resonanz und großem Hub, trotz hohem Wirkungsgrad und harter Aufhängung Lackierung standardmäßig in Strukturlack schwarzgrau oder verkehrsweiß Paarpreis 9.900,- €, 8.900,- € bei Vorbestellung und Anzahlung der Hälfte bis Ende Juni 2022, Auslieferung in der Reihenfolge der Bestellungen
ABACUS Preamp 14 – High-End Vorverstärker mit innovativer Signalaufbereitung Der Preamp 14 ist ein hochwertiger Stereo-Vorverstärker für anspruchsvolle HiFi- und Heimkino-Setups. Mit sechs analogen Stereo-Eingängen, flexiblen Anschlussmöglichkeiten und der bewährten lastunabhängigen ABACUS-Ausgangsschaltung sorgt er für eine unverfälschte und stabile Signalübertragung – auch über lange Kabelstrecken zu Aktivlautsprechern. Die Eingangsstufe bietet hohe Flexibilität: Zwei Eingänge unterstützen sowohl symmetrische als auch asymmetrische Signale, weitere Line-Eingänge stehen für klassische Quellen zur Verfügung. Zusätzlich verfügt der Preamp 14 serienmäßig über einen hochwertigen Phono-Vorverstärker für Magnettonabnehmer. Optional kann ein Aroio-Streamer-Modul integriert werden. Ein besonderes Highlight ist der AudioVero Cleaner. Diese innovative Funktion reduziert störende, unkorrelierte Signalanteile digitaler Quellen und verbessert so die räumliche Abbildung und Hörbarkeit von Details. Das Ergebnis ist eine präzisere Stereoabbildung und ein entspannteres Hörerlebnis. Dank Heimkino-Bypass lässt sich der Preamp 14 nahtlos in Mehrkanal-Systeme integrieren. Frontkanäle eines AV-Receivers können direkt eingebunden werden, während die hochwertige Signalverarbeitung für die Stereo-Wiedergabe erhalten bleibt.
Ein guter Vorverstärker sollte ein Signal nicht verändern. Dies ist oberstes Entwicklungsziel bei ABACUS. Dem entspricht bereits der "Mini-Pre" ABACUS Prepino RC. voll und ganz. Wie der "Große" 6-2RC, hat der Prepino 5 Line-Eingänge und 1 MM-Phono, Infrarotfernbedienung, Motorpoti (ALPS) und Linetreiberausgang, der jegliche Veränderung des Ausgangssignals, z.B. durch Kabel, verhindert. Features: 5 Stereo-Line-Eingänge, 1 MM-Phono Linetreiberausgang (siehe unten) – regelt Linekabeleigenschaften aus Mikroprozessorsteuerung mit separater Stromversorgung Umschaltung des Kanals jetzt auch auf der Front des Geräts möglich (Ch+/Ch-) Per Fernbedienung weiterhin direkte Anwahl der Kanäle möglich Vollmetall-IR-Fernbedienung mit großer Reichweite und hoher Batterielebensdauer Niedrige Standby-Leistungsaufnahme Kopfhörerausgang ohne klangliche Kompromisse Passend zur Ampino-Mini-Endstufe Geschalteter Kaltgeräteausgang ALPS-Präzisions-Motorpotentiometer Vollmetall-Eloxalgehäuse in silberfarben oder schwarz Blaue Betriebsanzeige-LED und LED-Display Lieferung im Schalenkoffer mit IR-Fernbedienung, Kaltegerätenetzkabel und Bedienungsanleitung Kaltgeräte-Kurzverbindung für den Anschluss eines Ampino als Zubehör erhältlich. Der ABACUS Prepino ist eine sehr kompakte Lösung, wenn es darum geht, mehrere Programmquellen per Fernbedienung umzuschalten und die Lautstärke einzustellen. Er bietet eine gute Kombination mit ABACUS Aktivboxen und im Zusammenspiel mit einem ABACUS Ampino eine solide Vor-/Endstufenkombination für unter 1.500 Euro. Bei Nutzung der rückseitigen Kaltgerätebuchse lassen sich andere Geräte per Netzschalter oder Fernbedienung des Prepino ein- und ausschalten. Linetreiber-Ausgangsmodule Überall, wo bei ABACUS-Geräten ein Line-Signal (also ein Kleinleistungssignal) herauskommt, sind die ABACUS-eigenen Linetreiber-Module verbaut. Diese funktionieren genau wie die ABACUS-Leistungsverstärker (z. B. Dolifet), nur eben für kleine Leistung. Eingesetzt sind diese Module z. B. bei allen ABACUS Vorverstärkern, es gibt sie aber auch als Stand-Alone-Geräte. Für die vielfältigen Einsatzzwecke siehe auch Linetreiber Vari, XLR und Phono. Linetreiber regelt Kabeleigenschaften, Störeinflüsse und Folgegeräteeigenschaften aus Aufgrund seiner Lastunabhängigkeit und Niederohmigkeit (das Signal wird durch Belastung nicht schwächer, man spricht von einer geringen Ausgangsimpedanz, beim ABACUS-Linetreiber typischerweise 25 mOhm, also 0,025 Ohm) verhindert dieser Ausgang eine Veränderung des Signals durch Line-Kabel und störende, äußere Einflüsse auf sie, sowie durch die Eingänge der Folgegeräte (oder auch mehrere parallel). Kurz gesagt: Klangveränderungen durch Line-Kabel (wo sie denn stattfinden) werden auf ein Minimum reduziert, Störsignale (sogar bei ungeschirmten, langen Leitungen) können das Signal kaum beeinflussen und das Signal kann auf mehrere parallelgeschaltete, auch unterschiedliche Folgegeräte (z. B. mehrere Endverstärker oder Aktivlautsprecher oder beides) aufgeteilt werden, ohne schwächer zu werden oder sonst nennenswert an Qualität zu verlieren. Linetreiberausgänge können den Klang nicht selbst verbessern, sie können nur eine Veränderung durch oben genannte Einflüsse verhindern. Aufgrund dieser Eigenschaften kommen sie z. B. vielfach in neuen oder bestehenden Installationen, wie Heimkinos zum Einsatz oder überall dort, wo durch eine Fehlanpassung eines Line-Ausgangs an einen Line-Eingang klangliches Potential liegenbleibt. Das kann z. B. bei hochohmigen oder minderwertigen Ausgangsstufen von Vorverstärkern oder analogen Quellgeräten passieren. Bei symmetischen (XLR-)Ausgängen sind bei ABACUS-Geräten übrigens sogar immer zwei Linetreiber-Module verbaut, eines invertierend und eines nicht. Dadurch entsteht ein vollsymmetrischer Ausgang mit oben genannten Vorzügen, gepaart mit denen der symmetrischen Signalübertragung. Es dürfen an einem solchen Ausgang allerdings keine Adapter verwendet werden, die den negativen Signalleiter mit dem Nullleiter kurzschließen. Linetreiber als optimale Kopfhörerverstärker Bei kleinen Leistungen haben die Linetreibermodule auch an Schallwandlern dieselben Tugenden wie die ABACUS Leistungsverstärker. Und das macht sie ganz automatisch zu den idealen Verstärkern für kleine Schallwandler wie Kopfhörer. Dynamische Kopfhörer verschiedenster Impedanzen und Leistungen werden von ABACUS Linetreibern ebenso kontrolliert und präzise angetrieben, wie Lautsprecher von ihren "großen Brüdern". Darum sind die Kopfhörerausgänge an allen ABACUS-Produkten auch nie zweitklassige Kompromisslösungen, sondern immer hochwertige Kopfhörerverstärkerausgänge und vielfach sogar denen der Mitbewerber überlegen, die sich explizit so nennen.
Trifon 3C Basierend auf den anderen 3er-Modellen handelt es sich bei der Trifon 3C um einen potenten Center-Lautsprecher, der durch seine liegende Anordnung besonders vom 2 1/2-Wege-Konzept profitiert, denn hier entstehen bei vielen marktüblichen Produkten extrem ungünstige Überlagerungen im Stimmbereich. Da auch hier die Signalverarbeitung identisch mit der der anderen Modelle ist, fügt sich der Center nahtlos in eine entsprechende Mehrkanalanlage ein. Bei Bedarf kann die Trifon 3C auch sehr gut als liegender Stereolautsprecher genutzt werden. Leistungsverstärker in Dolifet-Technologie Die Abkürzung „Dolifet“ steht für „Drain-output load-independent field effect transistor“, also „Drain-Ausgang lastunabhängiger Feldeffekttransistor“. Sie steht für die neue hauseigene ABACUS-Verstärker-Schaltung, bei der (wie schon bei den ersten ABACUS-Verstärkern) die Leistungstransistoren "auf dem Kopf stehen". Es handelt sich dabei um eine analoge Gegentakt-Verstärkerschaltung mit moderatem Ruhestrom (ähnlich "Class A/B"). Anders als bei vergleichbaren Konzepten, wo die Last (also der Lautsprecher) am Emitter- oder Source-Ausgang der Transistoren hängt, und damit in deren Steuerstrecke, nutzt die ABACUS-Schaltung den Drain-Output, der mit der Steuerung des Transistors nichts zu tun hat. Nur so kann der Ausgang des Verstärkers lastunabhängig bleiben. Weil die Transistorausgänge in dieser Art der Beschaltung auch wirklich ihrer Ansteuerung gehorchen, kann man den Verstärkerausgang mit einer sog. "Über-Alles-Gegenkopplung" versehen, also einer Regelschleife, die dafür sorgt, dass das Signal, das aus dem Verstärker in die Lautsprecher geht, auf Gedeih und Verderb dem Eigangssignal (also der Musik) entspricht. Durch diese Regelschleife wird der Verstärker extrem niederohmig (das Signal geht also auch bei Belastungen mit niedrigen "Ohmzahlen" nicht in die Knie), die Lautsprechermembranen werden extrem präzise und kontrolliert angesteuert und sogar eventuelle Klangbeeinflussungen durch die Lautsprecherkabel (bei Passivboxen) werden auf ein Minimum reduziert. Bei ABACUS Aktivlautsprechern, wo die Lautsprecherchassis direkt an den Dolifet-Endstufen hängen, wird die Kontrolle nochmals auf die Spitze getrieben und die Kombination "Verstärker-Lautsprecher" lässt sich haargenau aufeinander abstimmen. Air Motion Transformer Hochtöner (AMT) Der Air Motion Transformer (nicht zu verwechseln mit dem optisch ähnlichen „Bändchen“) ist ein spezieller Schallwandler, dessen Grundprinzip von Dr. Oskar Heil entwickelt wurde. Anders als bei herkömmlichen Konus- oder Kalottenhochtönern, die im Prinzip eine kolbenförmige Vor- und Zurück-Bewegung zum Verdrängen oder Ansaugen von Luft nutzen, wird hier eine ziehharmonikaartig gefaltete Folie im Magnetfeld bewegt, die Luft aus ihren Spalten hinausdrückt oder ansaugt. Durch dieses Prinzip ist weniger mechanische Materialbewegung erforderlich, um den gleichen Schalldruck zu erzeugen und es werden akustische Verzerrungen reduziert. Durch ihren geometrischen Aufbau wird der Schall bei AMTs in der Vertikalen mit steigender Frequenz etwas stärker gebündelt. Das kann klangliche Vorteile bringen, weil Reflexionen von Fußboden und Zimmerdecke reduziert werden. AMTs erfordern beim Design der Signalverarbeitung in Aktivlautsprechern spezielle Heransgehensweisen, da sie prinzipbedingt einen schnelleren akustischen Impuls erzeugen, als andere Lautsprechersysteme, mit denen sie kombiniert werden. Bei aktiven Konzepten kann dieses Verhalten durch Phasen- oder Zeitverzögerungen kompensiert werden. Air Motion Transformer unterliegen verstärkt Einspielvorgängen, wodurch sich der Klang in den ersten Betriebsstunden stetig leicht verändert, bis die mechanischen Parameter nach maximal ca. 20 Stunden Betrieb dem Soll entsprechen. ABACUS verwendet zurzeit hochwertige Air Motion Transformer, die für die Trifon/Virage-Serie bei der Firma Mundorf in Köln, also in Deutschland und von Hand gefertigt werden, sowie in der Cortex-Serie einen AMT-Antrieb eines anderen Fabrikats, der mit einer ABACUS-eigenen Frontplatte ausgestattet wird. In der Oscara-Serie wird ein besonders großer AMT als akustischer Dipol eingesetzt, strahlt also nach vorne und interviert auch nach hinten ab.